Katalog: Große Frühjahrsauktion
Auktionstermin: Samstag 23. Mai 2009 um 15 Uhr
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| Sortenkurs | |
| 0,878 GBP | 1 Euro |
| 1,397 USD | 1 Euro |
| Lot: 170 | ||
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| Tekke Mafrasch | Das seltene Muster dieser kleinen, rotgrundigen Taschenfront mit drei weißgrundigen Rechtecken, die ein Baumornament einschließen, kleinen, geometrisch abstrahierten Sträuchern darum und einer Bordüre aus C-Formen, zeigt eine enge Analogie zu manchen Tekke-Kapunnuks. Es wurde aber nicht nur von den Tekke, sondern auch von anderen Turkmenenstämmen verwendet, zum Beispiel den Saryken und Yomuden. Zelttaschen mit diesen Abmessungen, die kleiner sind als eine Torba, werden auch "Kap" genannt. - Vollständig erhalten mit Kelimrückseite, Seiten etwas beschädigt, rubinrote Seidenpartien im Flor korrodiert. | |
| Herkunft: Zentralasien, Westturkestan |
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| Abmessungen: 30 x 82 cm |
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| Alter: 1. H. 19. Jh. |
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| Resultat: 6.100,00 € |
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| Vergleich: PINNER, ROBERT & FRANSES, MICHAEL, Turkoman Studies I. London 1980, TF. XXIII (Kapunnuk) *** TZAREVA, ELENA, Rugs & Carpets From Central Asia. The Russian Collections. Harmondsworth & Leningrad 1984, Nr. 60 *** WALKER, DANIEL, Oriental Rugs of the Hajji Babas. New York 1982, Nr. 33 *** HERRMANN, EBERHART, Asiatische Teppich- und Textilkunst 1. München 1989, Nr. 48 c *** HOFFMEISTER, PETER, Turkoman Carpets in Franconia. Turkmenische Teppiche in Franken. Edinburgh 1980, Nrn. 44 - 46 |
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| Lot: 173 | ||
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| Ferahan | Ein sehr fein geknüpfter Ferahan, in dessen elfenbeinfarbenem Feld eine riesige, dunkelrote Raute dominiert, deren Spitzen bis zu den Feldenden vorstoßen. Zentralmotiv, Innenfeld und die dunkelblauen Eckstücke sind mit einem dichten, präzise gezeichneten Herati-Muster überzogen. Die eckig gezeichnete Ranke mit großen, roten Blüten in der Bordüre ist ein charakteristisches Merkmal dieser im Handel auch "Zilli-Sultan" genannten Teppiche. - Enden minimal reduziert, insgesamt sehr guter Zustand. | |
| Herkunft: Westpersien, Arak Distrikt |
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| Abmessungen: 192 x 119 cm |
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| Alter: 2. H. 19. Jh. |
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| Resultat: 6.100,00 € |
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| Vergleich: GANS-RUEDIN, ERWIN, Der Persische Teppich. München 1978, Tf. S. 291 |
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| Lot: 174 | ||
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| Kazak | Ein kraftvoller, rotgrundiger Kazak mit drei wuchtigen Memling-Güls auf der Mittelachse, beidseitig begleitet von einer Reihe übereinandergetürmter Kastenformen, die einen Doppelhaken einschließen. Das breite Format gibt dem Muster mehr Raum zur Entfaltung als üblich. Die Klammerformen in der Bordüre und die Kastenformen im Feld sind typische Karatchoph-Merkmale. Vermutlich stammt dieser Kazak deshalb aus der gleichen Region. Der Teppich wurde um 1970 bei dem bekannten Händler Waldemar von Elsner in Hamburg erworben. - Vollständig mit den originalen Abschlüssen ringsum erhalten. Braun korrodiert, einige kleine Reparaturen, insgesamt sehr guter Zustand. | |
| Herkunft: Südwestkaukasus |
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| Abmessungen: 219 x 183 cm |
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| Alter: 2. H. 19. Jh. |
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| Resultat: 12.200,00 € |
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| Vergleich: BAUSBACK, PETER, Antike orientalische Knüpfkunst. Mannheim 1976, S. 47 *** TABIBNIA, MOSHE, Kazak del XIX Seculo. Mailand 1995, Tf. XXVII *** KOLAHI, BEHROUZ & CERETTO, EDOARDO, Kazak. Tappeti del Caucaso Sud-Occidentale. Turin 1995, Nr. 9 |
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| Lot: 179 | ||
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| Konya | Ein riesiges, königsblaues Oktogon mit gelber Hakenkontur beherrscht das rote Feld dieses farbenfrohen Dorfteppichs aus dem Konya-Gebiet. Es enthält ein rotes, sanduhrähnliches Motiv mit markanter Hakenkontur, welches in dieser Form selten vorkommt. Mit Winkeln besetzte Schrägstreifen betonen die Feldecken. In der goldgelben Bordüre stehen große Doppelhaken. - Originalabschlüsse ringsum erhalten, die flachgewebte Schirazi auf der linken Seite ist beschädigt. Kleine nachgeknüpfte Stellen, insgesamt guter Zustand. | |
| Herkunft: Zentralanatolien |
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| Abmessungen: 224 x 148 cm |
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| Alter: 1. H. 19. Jh. |
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| Resultat: 15.250,00 € |
| Lot: 182 | ||
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| Kurdischer Teppich | Dieser kurdische Dorfteppich stammt vermutlich aus dem Gebiet um Gaziantep im Osten Anatoliens. Er ist in dem für viele Arbeiten der Region typischen, langen Schmalformat geknüpft. Im Innenfeld sind drei kastenförmige Abschnitte durch horizontale Bordüren voneinander abgesetzt. Jedes Feld wird beherrscht von einem Oktogon, welches breit umrahmt und mit zwei Pfeilspitzen und Vorsprüngen besetzt ist. Das kraftvolle Motiv ruft Assoziationen an alte totemistische Symbole hervor. Gezackte Blätter schmücken die orangefarbene Bordüre. - Seiten original, Enden minimal reduziert. | |
| Herkunft: Ostanatolien |
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| Abmessungen: 255 x 98 cm |
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| Alter: Ende 19. Jh. |
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| Resultat: 1.952,00 € |
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| Vergleich: NEUGEBAUER, RUDOLF & TROLL, SIEGFRIED, Handbuch der orientalischen Teppichkunde. Leipzig 1930, Tf. 43 |
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| Lot: 184 | ||
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| Aksaray | Ein früher Teppich aus Zentralanatolien, mit dunkelbraunem Rautenmedaillon, welches radial um ein Oktogon angeordnete Tierabstraktionen enthält und von vier grünen Sternen mit einer Rosette im Zentrum begleitet wird. Viertelausschnitte analoger Medaillons betonen die Ecken. Kleine, bunte Oktogone sind über das dunkelrote Feld verteilt. In der weißgrundigen Bordüre ein seltenes Muster aus achtstrahligen Sternen und Blattpaaren. - Dieser bedeutende Teppich schlummerte viele Jahrzehnte in einer amerikanischen Privatsammlung und wird hier erstmals publiziert. Mit perfekt ausbalanciertem Muster, sehr solider Knüpfung und exzellenten Farben ist er vermutlich in einer Werkstatt hergestellt worden. Nach den gebietstypischen Elems mit Schildmotiven kommt als Ursprungsgebiet nur Zentralanatolien in Frage, der präzise Zeichenstil und die Farben könnten auf die Region um Aksaray hinweisen. Das Vier- und Eins-Medaillonmuster war ein Lieblingsthema in Zentralanatolien und ist in vielen unterschiedlichen Varianten bekannt. Einige Beispiele reichen noch bis ins 15. Jahrhundert zurück. Da frühe anatolische Teppiche der nicht höfischen Produktion oft nur als Fragmente oder stark beschädigt überlebt haben, ist der gute Zustand dieses Teppichs bemerkenswert. - Seiten geschnitten, neue angesetzte Kordeln. Reste der roten Kelimabschlüsse sind an beiden Enden erhalten. Im Zentrum des Medaillons eine alte Reparatur, Braun stark korrodiert. | |
| Herkunft: Zentralanatolien |
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| Abmessungen: 175 x 120 cm |
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| Alter: 2. H. 17. Jh. |
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| Resultat: 85.400,00 € |
| Lot: 185 | ||
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| Tekke Asmalyk | Ein flachgewebter Tekke-Asmalyk mit einem aus sieben vertikalen Bahnen zusammengesetzten, elfenbeinfarbenen Grundgewebe in der Technik der Zeltbänder. Das Muster mit fünf großen Blütenbäumen und quer verlaufenden Blütengebilden in der Hauptbordüre ist ausschließlich in Wollstickerei ausgeführt, anders als bei dem im Mai 2008 bei uns versteigerten, gestickten Asmalyk, der auch Partien aus mehrfarbiger Seide aufwies. Im Vergleich wirkt das hier angebotene Exemplar deutlich älter: es ist breiter, großzügiger in der Komposition und viel stärker patiniert. Seine besondere Attraktion ist der sich unten über die gesamte Feldbreite hinziehende Fries mit Reitern und zwei Dromedaren. Die Reiter halten Pfeil und Bogen oder Lanzen in den Händen, offenbar befinden sie sich auf der Jagd. Rechts sehen wir außerdem zwei Figurengruppen: Menschen in turkmenischer Kleidung, zwei springende, rote Hunde. Dieser Asmalyk erzählt uns Geschichten aus dem Leben der Turkmenen, in einer so lebendigen Art wie die Szenen in manchen Zeltbändern oder in einigen, frühen Asmalyks aus Filz. - Vollständig erhalten, Stickerei in gutem Zustand. Grundgewebe an mehreren Stellen eingerissen, einige Stopfstellen, Flecken. | |
| Herkunft: Zentralasien, Westturkestan |
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| Abmessungen: 76 x 154 cm |
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| Alter: um 1800, oder früher |
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| Resultat: 46.360,00 € |
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| Vergleich: THOMPSON, JON, Silk, Carpets and the Silk Road. (Ausstellungskatalog NHK Culture Center Osaka) Tokio 1988, Nr. 73 *** RIPPON BOSWELL, Auktion 71, 24. Mai 2008, # 19 *** DODDS, DENNIS & EILAND, MURRAY L., Jr. (Hrsg.), Oriental Rugs From Atlantic Collections. Philadelphia 1996, Nrn. 122, 123, 250 a |
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| Lot: 186 | ||
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| Salor Behang | Ein seltener, kleinformatiger Schmuckbehang der Saloren mit Kedschebe-Muster. Die Vergleichsstücke in der Literatur zeigen kaum Abweichungen beim Feldmuster, dessen zeichnerische Perfektion fast die Norm bei antiken Salor-Arbeiten ist, unterscheiden sich aber beim Bordürenmuster. Der Feldgrund zwischen den turmähnlichen Formen wurde ganz aus rubinrotem Seidengarn geknüpft, die horizontal die Feldmitte durchziehenden Rauten liegen somit alle auf Seidengrund. Auch bei diversen Musterdetails hat die Knüpferin dieses kostbare, leuchtende und schimmernde Material eingesetzt, offenbar in der Absicht, ein besonders prachtvolles Stück entstehen zu lassen. - Seidenpartien teils korrodiert, Flor sonst sehr gut erhalten. Oberer und unterer Abschluß original, Seiten nicht geschnitten, nur an machen Stellen beschädigt. Größere Fehlstellen links unten am Rand sowie in der oberen, rechten Ecke. Einige Mottenschäden. Auf der Rückseite sind die Ränder mit rotem Stoff hinterlegt. | |
| Herkunft: Zentralasien, Westturkestan |
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| Abmessungen: 52 x 127 cm |
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| Alter: frühes 19. Jh. |
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| Resultat: 28.060,00 € |
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| Vergleich: MACKIE, LOUISE & THOMPSON, JON, Turkmen. Tribal Carpets and Traditions. Washington D.C. 1980, Nr. 10 *** BAUSBACK, PETER, Alte und antike orientalische Knüpfkunst. Mannheim 1983, S. 144 *** DODDS, DENNIS & EILAND, MURRAY L., Jr. (Hrsg.), Oriental Rugs From Atlantic Collections. Philadelphia 1996, Nr. 218 |
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| Lot: 189 | ||
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| Schirwan | Die publizierten Exemplare dieser Schirwan-Gruppe gleichen sich wie Zwillinge hinsichtlich ihrer Muster, Farben und Abmessungen. Offensichtlich stammen alle aus demselben Gebiet und waren vermutlich Werkstatterzeugnisse. Der wie eine Schlingpflanze im Feld aufwachsende Baum scheint voller Tierformen zu stecken. - Sehr guter Zustand, mit hohen Flor und unverblichenen, leuchtenden Farben. | |
| Herkunft: Ostkaukasus |
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| Abmessungen: 270 x 124 cm |
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| Alter: um 1850 |
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| Resultat: 24.400,00 € |
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| Vergleich: LEFEVRE, JEAN & PARTNERS, Caucasian Carpets from the 17th to the 19th century. London 1977, Nr.34 *** RIPPON BOSWELL, Auktion 50, 21. November 1998, # 40 |
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| Lot: 190 | ||
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| Senneh Gebetsteppich | Ein seltener Gebetsteppich aus Kurdistan mit sehr feiner Knüpfung und hervorragender Florwolle. Über der Spitze des Gebetsgiebels steht eine persische Inschrift. Abmessungen und Komposition sind ähnlich wie bei bestimmten Senneh-Gebetskelims. Burns hat zwei Vergleichsstücke veröffentlicht. Dem Gebetsteppich Nr. 29, ebenfalls mit einer Inschrift über dem Giebel, liegt die gleiche Kompositonsidee zugrunde. Auch im Farbschema und beim Rapportmuster in den Ecken neben dem Giebel gleichen sich beide Stücke, sie haben aber unterschiedliche Feld- und Bordürenmuster. Nr. 28 bei Burns, ein gelbgrundiger Teppich ohne Nische, besitzt das gleiche Feldmuster wie unser Teppich, aus blühenden Sträuchern in einer versetzten Anordnung. - Beide Enden beschädigt und reduziert, Randschäden, einige alte Reparaturen. | |
| Herkunft: Nordwestpersien, Kurdistan |
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| Abmessungen: 138 x 112 cm |
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| Alter: frühes 19. Jh. |
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| Resultat: 8.784,00 € |
Irrtum vorbehalten. RIPPON BOSWELL ist nicht für Übertragungsfehler oder Auslassungen verantwortlich!
Wiesbaden, 9. Dezember 2008

