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VOK COLLECTION, Selection I

Samstag 11. April 2015 um 15 Uhr

88 Lots
    • Lot1
    • HerkunftZentralasien, Usbekistan
    • Abmessungen356 x 90 cm
    • Alter1. H. 19. Jh.
    • Schätzpreis EUR4.000 - 5.000

    Sammlung VOK: Suzani 1

    Diese Susani im langen Querformat, nach Muster, Stil und Farben eine typische Arbeit aus der nordusbekischen Stadt Taschkent, war ein dekorativer Wandbehang, der entweder eine große Wand schmückte oder, im Falle von kleineren Räumen, auch um die Ecken herumreichte. Mit ihren elf kreisrunden, leuchtend roten Primärmotiven gehört die Susani zum „Paliak“-Typus. Die von breiten Ranken umrahmten, einfarbigen Kreise symbolisieren Mondscheiben. Sie sind hier versetzt in zwei Reihen übereinander angeordnet. Im unteren Feldbereich füllen sechs größere Mondscheiben eine Arkade aus Rundbögen, die dasselbe Muster aus petrolfarbenen Blättern und roten Blüten aufweisen wie die Bordüre. Die fünf kleineren Mondscheiben darüber lehnen sich an die Dächer der Arkade an. Die sich aus dieser Komposition ergebenden freien Flächen im oberen Feldbereich sind dicht mit bunten Füllmotiven gemustert. - Leichte Alters- und Gebrauchsspuren, einige Flecken. Auf Leinwand aufgenäht.

    Veröffentlicht:
    VOK, IGNAZIO, Vok Collection. Suzani. Eine textile Kunst aus Zentralasien. (Text: Jakob Taube) München 1994, Nr. 1

    • Lot2
    • HerkunftNordwestpersien, Azerbaidschan
    • Abmessungen182 x 118 cm
    • Alter2. H. 19. Jh.
    • Schätzpreis EUR4.500 - 5.500

    Sammlung VOK: Caucasus - Persia 2

    Steile, diagonale Bänder in unterschiedlichen Farben laufen auf die Feldmitte zu und bilden dreieckige, übereinander liegende Giebelformen. Das Muster setzt sich nach oben ins Unendliche fort. Seine Dynamik wird durch die 99 kleinen Dreiecksgiebel in kontrastierenden Farben betont, mit denen die Bahnen besetzt sind. Während die geradlinigen, schlichten Formen des Feldmusters typisch für bäuerliche und nomadische Kelims aus dem Iran sind, finden sich die Motive der Bordürenzone auch bei kurdischen Flachgeweben aus dem Nordosten Anatoliens. - In seiner ausführlichen Beschreibung bezeichnet Herrmann 1985 dieses bildschöne, seltene Exemplar als Arbeit westpersischer Kurden, während Sadighi 1996 die Gegend um Salmas in Azerbaidschan als Ursprungsgebiet angibt. Bezüglich des Feldmusters direkt vergleichbar ist ein 1985 bei Volkmann publizierter Kelim, dem jedoch die Raffinesse und Qualität des Vok-Exemplars fehlt. - Ringsum Originalabschlüsse, sehr guter Zustand.

    Vergleich:
    VOLKMANN, MARTIN (Hrsg.), Alte Orientteppiche. Ausgewählte Stücke deutscher Privatsammlungen. München 1985, Nr. 49

    Veröffentlicht:
    HERRMANN, EBERHART, Seltene Orientteppiche 7. München 1985, Nr. 51 *** VOK, IGNAZIO, Vok Collection. Caucasus-Persia. Gilim und andere Flachgewebe. (Text: Hamid Sadighi) München 1996, Nr. 2 *** TANAVOLI, PARVIZ, Persian Flatweaves. Woodbridge 2002, Tf. 74

    • Lot3
    • HerkunftWestanatolien, Provinz Manisa
    • Abmessungen235 x 170 cm
    • Alterum 1800, oder früher
    • Schätzpreis EUR8.000 - 10.000

    Sammlung VOK: Anatolia 1

    Relativ grob gewebt, mit weicher Textur und aparten Pastellfarben, ist der Kelim in einer spezialisierten Manufaktur in Westanatolien entstanden, vielleicht in Kula oder in Selendi. Beide Städte waren zu osmanischer Zeit bedeutende Zentrum der Textilherstellung. Das Muster aus breiten Streifen, die alternierend mit floralen und geometrischen Motiven im höfisch-osmanischen Stil geschmückt sind, ist ein Charakteristikum dieser unverwechselbaren Gruppe. Das richtungsgebundene Baummuster einiger Streifen läßt vermuten, daß die Kelims als Wandbehänge, also wie Tapisserien, verwendet und quer aufgehängt wurden, vielleicht auch in den prächtigen Zelten der osmanischen Paschas, wenn sie sich auf ihren häufigen Feldzügen befanden. Das Vok-Exemplar ist kürzer und breiter als Vergleichsstücke. Es war bereits 1979 in Dublin ausgestellt. - Minimale Alters- und Gebrauchsspuren, guter Zustand.

    Vergleich:
    RIPPON BOSWELL, Auktionen 30. Mai 1992, # 80; 13. November 1993m # 112; 16. November 2002, # 61 *** BRÜGGEMANN, WERNER, Yayla. Form und Farbe in türkischer Textilkunst. Frankfurt 1993, TF. 33

    Veröffentlicht:
    MARCUSON, ALAN & FRANSES, MICHAEL, Kilims. The Traditional Tapestries Of Turkey. (Ausstellungskatalog Douglas Hyde Gallery, Trinity Colege, Dublin) London 1979, Nr. 5 *** PETSOPOULOS, YANNI, Der Kelim. Ein Handbuch. München 1980, Nr. 68 *** VOK, IGNAZIO, Vok Collection. Anatolia. Kilims und andere Flachgewebe aus Anatolien. (Text: Udo Hirsch), München 1997, Nr. 1

    • Lot4
    • HerkunftZentralanatolien, Kappadokien
    • Abmessungen430 x 142 cm
    • AlterMitte 19. Jh.
    • Schätzpreis EUR15.000 - 18.000

    Sammlung VOK: Anatolia 40

    Dieser 1984 von Sailer veröffentlichte und bei der ICOC in Wien 1986 erneut ausgestellte Kelim wurde in beiden Katalogen als "Konya" bezeichnet. Hirsch nimmt eine präzisere Zuordnung vor und gibt an, daß der Kelim in einem von Kurden bewohnten Dorf zwischen Kayseri und Nigde im südlichen Teil von Kappadokien entstand, wo er als Divandecke oder Wandschmuck verwendet wurde. Das lange, schmale Stück mit bordürenbetontem Muster ist aus vier separat gewebten Bahnen zusammengefügt. In den breiten Längsbordüren sehen wir mächtige, getreppte Zinnen in einer reziproken Anordnung und kurze, horizontale Balken, außerdem viele broschierte Kleinmotive. Das weißgrundige Feld ist mit kleinen Rauten und an beiden Enden mit einigen Amuletten bestickt. Ein gut vergleichbares Exemplar dieser seltenen Gruppe befand sich in der Sammlung Kirchheim und wurde im Oktober 1999 bei uns versteigert. - Alters- und Gebrauchsspuren, leichte Braunkorrosion, einige Flecken.

    Vergleich:
    KIRCHHEIM, E. HEINRICH, Orient Stars. A Carpet collection. Stuttgart & London 1993, Nr. 104

    Veröffentlicht:
    GALERIE SAILER (Hrsg.), Aus der Welt des Kelim. Salzburg 1984, Nr. 35 *** TKF-WIEN (Hrsg.), Antike Orientteppiche aus österreichischem Besitz. Gesellschaft zur Förderung der Textil–Kunst-Forschung. Wien 1986, Nr. 33 *** VOK, IGNAZIO, Vok Collection. Anatolia. Kilims und andere Flachgewebe aus Anatolien. (Text: Udo Hirsch) München 1997, Nr. 40

    • Lot5
    • HerkunftZentralasien, Usbekistan
    • Abmessungen160 x 118 cm
    • Alter1. H. 19. Jh.
    • Schätzpreis EUR18.000 - 23.000

    Sammlung VOK: Suzani 7

    Die im Halbformat gearbeitete Nim-Susani (das persische Wort "nim" bedeutet "halb") fällt durch ihre weiträumige Komposition mit wenigen, maßstäblich großen Ornamenten auf. Sie stammt nach dem Stil ihrer Ranken und den verwendeten Farben aus Kermina, einer kleinen Stadt, die östlich von Bochara an einer der Transitstraßen durch Süd-Usbekistan liegt. In der Hauptbordüre sind acht kreisrunde Mohnblüten durch eine langgestreckte Ranke miteinander verbunden. Die zierliche Ranke in der Außenborte ist mit blauen Blüten besetzt. Das eigentlich spektakuläre Merkmal ist das große, baumartige Gebilde, welches das Innenfeld mit seinen fünf schwungvollen, sichelartigen, an den Enden eingerollten Zweigen ausfüllt. Die Zweige sind bunt gesprenkelt wie ein Harlekinkostüm. Zwei dünne, grüne, mit blauen Blüten besetzte Ranken, die aus dem Stil eines Botehs am unteren Feldende herauswachsen, umrahmen das Zentralmotiv. Dieses gibt bezüglich seiner Deutung Rätsel auf. Ob es sich um ein pflanzliches Motiv handelt oder um die getarnte Form eines mythologischen Vogels, wie Herrmann in seiner Beschreibung eines Vergleichsstückes angibt, muß vorerst offen bleiben. - Guter Zustand, auf Leinwand aufgenäht.

    Vergleich:
    HERRMANN, EBERHART, Asiatische Teppich- und Textilkunst 4. München 1992, Nr. 104

    Veröffentlicht:
    VOK, IGNAZIO, Vok Collection. Suzani. Eine textile Kunst aus Zentralasien. (Text: Jakob Taube) München 1994, Nr, 7

    • Lot6
    • HerkunftZentralasien, Usbekistan
    • Abmessungen250 x 182 cm
    • Alter1. H. 19. Jh.
    • Schätzpreis EUR30.000 - 35.000

    Sammlung VOK: Suzani 27

    Susanis spielten im Leben der Bevölkerung Usbekistans eine zentrale Rolle. Sie wurden von allen Bevölkerungsschichten und ethnischen Gruppen hergestellt und sind insofern eine Kunstform des gesamten Volkes. Die Braut brachte als textile Aussteuer eine von ihr selbst und ihrer Familie angefertigte Anzahl von Stickereien mit in die Ehe. Nach deren Qualität wurden ihr Können und der Status ihrer Familie beurteilt. Die großen Paradedecken verwendete man als Bettüberwurf, aber auch als Tischtuch oder Wandbehang bei festlichen Anlässen. Oft wurden die Hochzeitsdecken nach der Zeremonie in Holzkisten aufbewahrt und sind deshalb in gutem Zustand erhalten geblieben. - Von allen Susanis besitzen die Shakhrisyabz-Stickereien die breitesten Bordüren mit besonders aufwendiger Musterung, das ist eines ihrer Erkennungsmerkmale. Bei diesem bildschönen Exemplar fällt sofort auf, daß die sonst allgegenwärtigen Kreisblüten im Muster nicht vorkommen. Durch die Hauptbordüre windet sich, ausgehend von der unteren linken Ecke, eine langgestreckte, üppig sprießende Ranke mit Fächerblüten in unterschiedlichen Größen und Farben. Die davon abzweigenden Äste sind mit kleinen Blüten besetzt, darunter Tulpen, Nelken und blaue Iris-Blüten. Das mit sicherem Gefühl für Proportionen gezeichnete Feldmuster besteht aus großen, roten Nelkenfächerblüten auf den Schnittstellen petrolfarbener, diagonaler Zweige, die ein Netz flacher Rauten bilden. An den leicht konkav gebogenen Zweigen sitzen längliche Blätter mit gezackten Konturen. Einige Zweige sind mit halbkreisförmigen Mohnblüten besetzt. Diese Komposition findet sich nur bei wenigen Susanis (siehe Beispiele unten). Mit ihrem hohen Anteil heller, leuchtender Farben (Goldgelb, Orange, Ocker und Hellblau) wirkt die Susani besonders ansprechend. - Guter Zustand. Die Ränder sind noch mit dem originalen Seidenikat-Stoff hinterlegt, die Hinterlegung der Rückseite mit Leinwand ist dagegen ein neuerer Zustand.

    Vergleich:
    BLACK, DAVID & LOVELESS, CLIVE, Embroidered Flowers From Thrace To Tartary. London 1981, Nr. 23 *** BAUSBACK, PETER, Susani. Stickereien aus Mittelasien. Mannheim 1981, TF. S. 43 *** COOTNER, CATHRYN M., Gardens of Paradise. In: HALI 30, London 1986, Nr. 4, S. 48 *** HALI 41, London 1988, Abb. S. 47 (Burrell Collection Glasgow, Inv. Nr. 30.4) *** RIPPON BOSWELL, Auktion 11. Mai 1991, # 90; Auktion 12. November 1994, # 54 und # 113

    Veröffentlicht:
    VOK, IGNAZIO, Vok Collection. Suzani. Eine textile Kunst aus Zentralasien. (Text: Jakob Taube) München 1994, Nr. 27

    • Lot7
    • HerkunftZentralasien, Usbekistan
    • Abmessungen260 x 172 cm
    • Alter1. H. 19. Jh.
    • Schätzpreis EUR22.000 - 26.000

    Sammlung VOK: Susani 13

    Mit ihrer breiten Bordüre und dichten Musterung zeigt diese Susani zwar eine gewisse Ähnlichkeit mit den Stickereien aus Bochara und Shakhrisyabz, jedoch sprechen der Zeichenstil und der abweichende Farbausdruck eher für eine Zugehörigkeit zur Kermina-Gruppe. Auf dem beigefarbenen Grund kommt das dichte, mit hoher Genauigkeit gezeichnete Muster prägnant zur Geltung. Die großen Blüten in Rot, Orange, Lachsrot, blassem Aubergine und Hellblau besitzen den für Kermina-Stickereien charakteristischen, metallischen Schimmer, ein Effekt, der auch eine Konsequenz der hier angewendeten Technik mit feinen, die Fläche hermetisch bedeckenden Kettstichen ist. Das Feldmuster besteht aus zwei der Fläche genau eingepaßten Rauten, die ein kreuzförmiges Vier-und-Eins Medaillon mit zentraler Kreisblüte und vier Fächerblüten einschließen. Die zwölf Kreisblüten in der Bordüre werden ringförmig von grünen Ranken mit efeu-artigen Blättern umrahmt, dazwischen liegen diagonale Zweige mit größeren, flächigen Blättern. - Guter Zustand, mit Leinwand hinterlegt.

    Veröffentlicht:
    VOK, IGNAZIO, Vok Collection. Suzani. Eine textile Kunst aus Zentralasien. (Text: Jakob Taube) München 1994, Nr. 13

    • Lot8
    • HerkunftNordostkaukasus, Dagestan
    • Abmessungen355 x 180 cm
    • Alter2. H. 19. Jh.
    • Schätzpreis EUR4.000 - 5.500

    Sammlung VOK: Caucasus - Persia 14

    Der große, einteilige Kelim aus einem von Avaren bewohnten Dorf ist in der charakteristischen Technik dieser Flachgewebe aus Dagestan gearbeitet: mit "Lazy Lines", einfach verhängten Schüssen und überstickten Musterkonturen. Das dunkelblaue, mehrfach abraschierte Feld wird von zwei riesigen, roten Diagonalkreuzen ausgefüllt, deren Enden geweihartig mit verästelten Haken besetzt sind. Durch die rote Bordüre schlängelt sich eine blaue Wellenranke mit Haken. Das raumgreifende Muster ohne Zusatzornamente, gezeichnet in einem flächigen Stil, erinnert stark an zentralasiatische Filzteppiche und hat vermutlich dort seinen Ursprung. - Leichte Gebrauchsspuren, guter Zustand.

    Veröffentlicht:
    VOK, IGNAZIO, Vok Collection. Caucasus-Persia. Gilim und andere Flachgewebe. (Text: Hamid Sadighi) München 1996, Nr. 14

    • Lot9
    • HerkunftNordostkaukasus, Dagestan
    • Abmessungen310 x 133 cm
    • Alter3. Viertel 19. Jh.
    • Schätzpreis EUR12.000 - 15.000

    Sammlung VOK: Caucasus - Persia 10

    Umrahmt von einer breiten, ausdrucksvollen Bordüre mit abstrahierten Vogeldarstellungen in den Begleitborten und Zackenpolygonen in der mittleren, schwarzbraunen Bahn, wirkt das Muster des Innenfeldes mit seinen leicht gebogenen Diagonalstreifen in aparten Farben wie ein bunter Fluß. Es suggeriert eine fließende Bewegung und bildet einen Gegensatz zu den eckigen, harten Formen der Bordüre, wodurch eine fühlbare Spannung entsteht. Die Diagonalstreifen wurden durch aufgestickte Konturen voneinander abgesetzt und sind mit winzigen Punkten geschmückt. Nach der groben Webart, dem rustikalen Zeichenstil und den für Dagestan typischen, netzartigen Abflechtungen der Kettfäden könnte der Kelim aus einem der dortigen Lesghi-Dörfer stammen. Sadighi hält ihn jedoch für eine Schahsavan-Arbeit aus dem Südkaukasus. Die Verwendung von Fuchsin, das heute weitgehend verblaßt ist, gibt den entscheidenden Datierungshinweis. - Ringsum Originalabschlüsse, guter Zustand.

    Veröffentlicht:
    VOK, IGNAZIO, Vok Collection. Caucasus-Persia. Gilim und andere Flachgewebe. (Text: Hamid Sadighi) München 1996, Nr. 10 *** TANAVOLI, PARVIZ, Persian Flatweaves. Woodbridge 2002, Tf. 70

    • Lot10
    • HerkunftWestliches Zentralanatolien, Region Sivrihisar
    • Abmessungen391 x 164 cm
    • AlterMitte 19. Jh.
    • Schätzpreis EUR4.500 - 5.500

    Sammlung VOK: Anatolia 39

    Der große, einteilige Kelim stammt nach Hirsch aus dem Dorf Holanta in der Region um Sivrihisar. Sein einprägsames Muster besteht aus breiten, eckig gezeichneten Giebeln in leuchtenden Farben. Die Motive sind in einer Komposition aus zwei vertikalen Reihen übereinander angeordnet. Ihre horizontal tief eingeschnittenen, kammartigen Konturen bilden mit dem Feldgrund reziproke Formen, wodurch ein komplexes, betont graphisches Gesamtbild entsteht. Hirsch gibt an, daß solche Kelims bei festlichen Anlässen als Wandschmuck verwendet wurden. - Guter Zustand, einige Flecken.

    Vergleich:
    BALPINAR, BELKIS & HIRSCH, UDO, Flachgewebe des Vakiflar-Museums Istanbul. Wesel 1982, Nr. 58 *** TKF-WIEN (Hrsg.), Antike anatolische Teppiche aus österreichischem Besitz. Gesellschaft zur Förderung der Textil–Kunst-Forschung. Wien 1983, Nr. 39

    Veröffentlicht:
    VOK, IGNAZIO, Vok Collection. Anatolia. Kilims und andere Flachgewebe aus Anatolien. (Text: Udo Hirsch) München 1997, Nr. 39